Reisebericht Dublin April 2012

Heidi-Zug
Heidi-Zug

Freitag Abend:

Kurz nach unserer Japanreise steht bereits unser nächster Trip an: Wir fliegen für ein Wochenende nach Dublin! Eine Freundin fragt uns anfang dieses Jahres, ob wir im Frühling Lust auf einen Städtetrip hätten. Klar, wer wenn nicht wir! Die wenigen Dinge sind schnell gepackt, allerdings fällt es etwas schwer, bei strahlendem Wetter und 26 Grad warme Kleider für das frostige Irland zusammen zu suchen. Die Prognosen sind alles andere als gut, zusätzlich zu den kalten Temperaturen sollen uns auch ein heftiger Wind und Regengüsse die Tage begleiten. Für das in der Schweiz sommerliche Wetter viel zu warm angezogen, fahren wir mit dem Zug nach Zürich. Der Flughafen Zürich wird laufend umgebaut und modernisiert, der Durchgang zum Securitycheck erfolgt nun mittels elektronischer Kontrolle. Nach dem Scanning des Boarding Passes öffnet sich die Schranke, nicht so für unsere Freundin. Sie scannt, wendet das Ticket, scannt erneut, wendet es wieder – aber die Schranke will sich einfach nicht öffnen. Ein kritischer Blick auf den Papierausdruck bringt Klarheit, mit dem Rückflugs-Ticket kommt man hier nicht wirklich weiter :-)

Am Security Check bin ich es, die vorerst nicht weiter kommt, ich löse Alarm aus und werde genauer überprüft. Die nette Dame findet ein kleines viereckiges Gerät an meinem Hosenbund und gerät in Aufregung. Ich erkläre, dass mein Arbeitgeber für die nächsten zwei Monate eine Bewegungs-Aktion durchführt, und sämtliche teilnehmenden Mitarbeiter mit Schrittzählern ausgestattet wurden. Nach einer Durchleuchtung erhalte ich ihn zurück und wir machen uns auf den Weg zum Heidi-Zug in Richtung Dock E. Hier erleben wir eine Premiere, unser Zugabteil ist vollkommen leer! Am Gate hingegen erwartet uns ein altbekanntes Bild, unser Flug ist verspätet, das Flugzeug ist noch in der Luft. Egal, wir nutzen die Zeit zum Nachtessen und steigen schliesslich kurz nach 21.00 Uhr ins Flugzeug der AerLingus.

Nach einem kurzen ruhigen Flug erreichen wir Dublin gegen 22.30 Ortszeit. Wir schnappen uns ein Taxi und lassen uns – für uns auf der verkehrten Strassenseite - vorbei am Spire und Kirchen direkt zu unserem Temple Bar Hotel chauffieren. Der erste Eindruck der Zimmer ist OK, allerdings wird im saftigen Preis auch die hervorragende Lage mitbezahlt. Zu Fuss spazieren wir der berühmten Fleet Street entlang und versuchen die Eindrücke einzuordnen. Amsterdam, Kopenhagen, Ballermann sind Worte, die uns zuerst einfallen. Er herrscht ein reges Treiben, das Partyvolk ist bunt gemischt. Schon nach wenigen Schritten stehen wir vor der Temple Bar, sie schmückt das Titelbild der meisten Dublin-Reiseführer und ist eine der Sehenswürdigkeiten. Natürlich platzt sie aus allen Nähten, einen Platz kriegen wir hier mit Sicherheit nicht.

Wir biegen in eine dunkle kleine Seitengasse ein und wählen nach dem Zufallsprinzip ein Pub aus. Die Trinity Bar ist es schliesslich, die uns das erste Bulmers serviert. Mit Konversation ist vorerst Schluss, der Lärmpegel bestehend aus kreischenden Ladies am Nebentisch und dröhnender Musik im 70er-Jahre-Stil ist immens. Unsere Freundin weiht uns in die Geheimnisse des irischen Ciders ein und wir sind zufrieden. Mit den Masseinheiten haben wir es noch nicht ganz raus, jeder von uns hat einen knappen halben Liter (one Pint) zu vernichten. Obwohl im Apfelwein nicht sonderlich viel Alkohol enthalten ist, spüre ich das Bulmers ganz schön heftig.

Auf dem Rückweg diskutieren wir den für die Kälte leichten Kleiderstil der jungen Iren und fragen uns, welches Gebäude wohl die Bank of Ireland sein mag. Als ich meine, es gefunden zu haben, entdecken wir es auf der gegenüberliegenden Seite gut sichtbar angeschrieben.

 

Zurück im Hotel ist die Party nicht vorbei, während wir im Bett liegen, können wir uns sämtliche 80ies Hits anhören. Mich juckt das wenig, ich kann überall und jederzeit schlafen, sei es im Kino, an Konzerten oder im Flugzeug. Auch hier finde ich – im Gegensatz zu meinen beiden Mitreisenden – rasch ins Land der Träume.

Irish Breakfast - Es war leckerer als es aussieht
Irish Breakfast - Es war leckerer als es aussieht

Samstag:

Wir sind um 08.00 zum Frühstück verabredet, erhalten aber bereits um 07.00 eine SMS von unserer Freundin mit der Nachricht, dass auch Sie bereits wach und parat ist. Nicht ganz freiwillig allerdings, die Zeitumstellung trägt Schuld am verfrühten Weckalarm ihres Handys. Das deftige irische Frühstücksbüffet bestehend aus roten Bohnen, Rösti, Eier, Würstchen und heissem Schinken wird natürlich ausprobiert, Alternativen gibt es allerdings auch genug. Wir lassen uns Zeit und stärken uns für den Tag.

In unmittelbarer Nähe unseres Hotels befindet sich das Trinity College. Wir schauen uns die zahlreichen Gebäude auf dem weitläufigen Gelände der renommierten Universität an, verzichten aber auf die kostenpflichtige Besichtigung des Book of Kells.

In der Zwischenzeit kehrt so langsam Leben zurück in die Stadt, erste Shops öffnen ihre Pforten. Die Grafton Street wird als DIE Einkaufsstrasse angepriesen, das wollen wir jetzt testen. Die aktuelle Mode trifft nicht unseren Geschmack, zu bunt, zu grell, die Schuhe mit Killerabsätzen und zentimeterhohen Plateausohlen. Immerhin im HMV werden wird fündig, ein paar Blu Rays und DVD finden Platz in unserem Rucksack. Das T-Shirt lasse ich da, aber lustig finden wir es allemal. Wir halten Ausschau nach dem Bruxelles und der Statue von Phil Lynott, können sie aber nirgends entdecken.

Schon bald erreichen wir das Ende der Strasse und stehen am Eingangsbereich der Erholungsoase St. Stephen's Green. Die Blumen wurden auch vom Kälteeinbruch überrascht und sehen nicht ganz so frisch aus. Die Grünanlage wirkt sehr gepflegt und bietet bei wärmerem Wetter viel Platz zum Relaxen.

Der Wind ist eisig, eine kurze Aufwärmung im St. Stephen's Green Shoppingcenter kommt uns gelegen. Im Guinnessstore kaufen wir Schokolade und Senf, ansonsten bleibt die Ausbeute weiterhin mager. Im zweiten Anlauf klappt es schliesslich auch mit der Phil Lynott Statue. Nachdem wir unsere Erinnerungsfotos mit dem Thin Lizzy-Gründer geknipst haben, geniessen wir im Bruxelles eine heisse Schokolade und Cappuccino mit Baileys.

Ein Kollege unserer Freundin ist in der Region Dublin wohnhaft, er hat ihr im Vorfeld unserer Reise einige Tipps zukommen lassen. So wissen wir, dass in Howth an diesem Wochenende das Dublin Bay Prawn Festival stattfindet. Wir beschliessen, die knapp halbstündige Zugfahrt auf uns zu nehmen um einen Einblick in das Leben der Einheimischen zu erhalten. Am idyllischen Küstenort erwartet uns strahlender Sonnenschein und ein toller Ausblick.

Den Menschenmassen nach marschieren wir am Rummelplatz vorbei zum Hafen. Die Aussicht auf das Meer ist gigantisch! Gegenüber präsentiert sich uns die kleine Insel Ireland's Eye, das bekannte Vogelschutzgebiet. Die Gegend ist wunderschön, allerdings weht der Wind so heftig, dass längere Spaziergange leider heute nicht in Frage kommen. Zurück am Festival schauen wir uns interessiert einige Stände mit verschiedenen Garnelenspezialitäten an und merken, dass unsere Mägen knurren. In einem Pub probieren wir die Spezialität Fish & Chips aus und sind zufrieden. Der fangfrische Schellfisch ist superlecker!

 

Jetzt wollen wir zum St. Fintan's Cemetery, um dem Grab von Phil Lynott einen Besuch abzustatten. Mit dem Zug fahren wir eine Station zurück und machen uns in Sutton zu Fuss auf den Weg zum Friedhof. Ohne Hilfe geht gar nichts, Wegweiser oder andere Hinweise suchen wir hier vergeblich. Am Bahnhof fragen wir direkt nach dem Weg und werden vorerst in die richtige Richtung gelotst, ca. 15 Minuten gerade aus, so die Aussage des jungen Herrn. Bei einer grösseren Verzweigung werden wir unsicher, wir fragen erneut. Zwei Damen sind sehr hilfsbereit und erklären uns, dass wir weiter geradeaus gehen sollen, ca. 15 – 20 Minuten wären es ab hier. Die Zeitangaben sowie die Aussage "up to the hill" lassen uns etwas stutzig werden, trotzdem marschieren wir tapfer weiter. Einen Hügel erkennen wir, allerdings in weiter Ferne. Immerhin erhaschen wir einen tollen Blick auf die zahlreichen Villen in Sutton und die Küste. Nach einiger Zeit fragen wir erneut nach und erfahren, dass wir fast am Ziel seien, ab hier sei der St. Fintan's Cemetery in ca. 15 Gehminuten erreichbar.

Und tatsächlich, ein grosses Schild preist Blumen und Grabschmuck an, jetzt sind wir sicher, dass es nicht mehr weit sein kann. Nach 50 Minuten erreichen wir das Friedhofstor und finden uns auf einer gigantischen Wiese mit unzähligen Gräbern im Boden wieder. Das Glück ist jetzt aber auf unserer Seite, ein aufmerksamer Einheimischer sieht uns unsere Hilflosigkeit an und führt uns direkt zum Grab. Erstaunlich, was die Fans hier so deponieren. Wenige Minuten später haben wir ein zweites Mal Glück, ein Taxi fährt direkt am Friedhofstor vorbei. Wir winken heftig und lassen uns zur Bahnstation zurückfahren. Ironischerweise liegt die Station Howth näher beim Friedhof, also fährt er uns zurück an unsere Ausgangsposition. Hier fährt nun erst in weiteren 45 Minuten ein Zug zurück nach Dublin. Was für ein Ausflug.

An der Tara Station versuchen wir, den Zug schadlos zu verlassen, eine Horde Rugbyfans steht nämlich am Bahnsteig und drängt sich ohne Rücksicht auf Verluste in den Zug. Am frühen Abend treten im riesigen Aviva Stadion Ulster und Edinburgh im Heineken Cup im Halbfinale gegeneinander an.

Dem Fluss Liffey entlang spazieren wir zur Half Penny Bridge und finden unterwegs auf Anhieb die Gypsy Rose Bar. Perfekt, nun kennen wir bereits den Weg für heute Abend. Im Hotel laden wir etwas Ballast ab und ziehen direkt wieder weiter, es bleiben uns noch gute 1.5 Stunden bis zu unserem Treffpunkt für die Musical Pub Crawl Tour. Dublin ist sehr überschaubar, innert weniger Minuten hat man das Temple Bar-Viertel abgeklappert.

Wir wechseln die Uferseite und halten da Ausschau nach weiteren Shops. Instinktiv gelangen wir zur Henry Street, der zweiten Shoppingstrasse von Dublin. Gemütlich schlendern wir auf ein weiteres Wahrzeichen von Dublin zu, den Spire. Im Volksmund hat er viele Übernamen, hier einige Beispiele: Spike, Stiletto in the Ghetto, Stiffy by the Liffey, Nail in the Pale, Pin in the Bin oder Skewer in the Sewer.

 

Viel zu früh sind wir zurück im Tempel Bar-Viertel und beschliessen, uns in der Lobby für einige Minuten hinzusetzen und aufzuwärmen. Es vergeht keine Minute, bis uns Drinks angeboten werden. Wir lassen uns vom Kellner mit Shots überraschen und werden nicht enttäuscht: Blue Curaçao mit Baileys – bei uns bekannt als Schlumpf.

Kurz nach 19.00 finden wir uns am vereinbarten Treffpunkt im Oliver St. Gogarty Pub ein, die Traditional Irish Musical Pub Crawl ist für 19.15 angesetzt. Als wir die Tickets abholen wird uns mitgeteilt, dass der Start um 19.40 ist. Eines haben wir heute gelernt, Pünktlichkeit und Zeitangaben gehören nicht zu den Stärken der Iren. Die Zeit bis zum Start nutzen wir für ein weiteres Bulmers sowie ein himmlisches Stück Baileys Cheesecake. Nein, Oliven haben auf dem Teller definitiv nichts verloren, gut dass sich die schwarzen Kugeln als Trauben herausgestellt haben . Die Bedienung versteht meine Frage nach Black Tea nicht ganz, Brown Tea? No White Tea, no Black Tea, just Brown Tea. Was? OK, dann halt wieder ein Bulmers.

Zwei professionelle irische Musiker tingeln mit uns durch zwei Pubs, unseren ersten Stop legen wir im Halfpenny Bridge Inn Pub ein. Wir schnappen uns eine Sitzecke und lauschen den Erzählungen und Klängen der beiden. Die Darbietung ist sehr abwechslungsreich, so lernen wir unter anderem auch, dass irische Polizisten unbewaffnet und nett sind, und dass sich für uns ein Besuch in der Temple Bar nicht lohnt. Wer nämlich als nicht irisch entlarvt wird, zahlt für die Drinks eine Extrazuschlag.

Nach einer Stunde spazieren wir über die Halfpenny Bridge auf die andere Liffeyseite und kriegen den Spire nun auch noch bei Dunkelheit zu Gesicht. Die zweite Station heisst Brannigan's. Wir decken uns mit Salt&Vinegar-Pringles ein und freuen uns auf das zweite Set des lustigen Duos. Zum Schluss erklären uns die beiden, dass sich irische Musicsessions durch Interaktion auszeichnen, tatsächlich melden sich einige Teilnehmer freiwillig und singen einen Song.

Auf dem Rückweg stoppen wir kurz im "Church", das imposante Kirchenschiff wurde in eine moderne Bar umgebaut. Jetzt wollen wir aber endlich weiter zum Gypsy Rose, auf der Bühne gibt Jimmy Coup mit seiner Gitarre Rockklassiker zum Besten. Wir sind uns mal wieder einig, dass sowas bei uns in der Schweiz einfach fehlt. Die Bar und Jimmy sind super!

 

Auch die zweite Nacht wird nicht ruhiger, zum schlafen fliegt man auf jeden Fall nicht nach Dublin. Kiss und Bon Jovi begleiten mich lautstark in den Schlaf. Der Schrittzähler zeigt uns, dass wir gute 32'117 Schritte gelaufen sind heute.

Sonntag:

Heute gibt's erst ab 08.00 Frühstück. Die Wahl fällt bei mir heute auf etwas weniger deftigere Speisen. Um 09.00 wollen wir los, es steht ein Besuch des Guinness Storehouse auf dem Programm. Der Wind bläst noch heftiger als gestern, immerhin ist es nach wie vor trocken. Tapfer machen wir uns zu Fuss auf den Weg. Einen ersten Fotostopp legen wir beim Dublin Castle ein. Die Ernüchterung ist allerdings gross, das Gebäude ist alles andere als spektakulär. Die Christ Church Cathedral hingegen stellt ein tolles Fotomotiv dar.

Nach ca. 40 Minuten erreichen wir das Guinness-Areal und ziehen am Automaten unsere vorreservierten Tickets. Im Eingangsbereich erhalten wir eine kurze Info und einen Übersichtsplan. Schön bildlich dargestellt wird uns ein Einblick in die Produktion des legendären irischen Bieres gewährt. Auf dem Rundgang erhalten wir auch die Möglichkeit, das schwarze Getränk zu probieren. Natürlich machen wir das, Begeisterung sieht allerdings anders aus. Mein Freund leert nun drei Probiergläser, meine Freundin und ich verziehen nach einem Schluck das Gesicht. Beim Drinking-IQ-Test schneiden wir nur mittelmässig ab.

In der Gravity Bar mit Aussicht auf Dublin erhält man gegen Vorlage des Eintrittstickets ein ganzes Glas Guinness, Softdrinks sind zum Glück ebenfalls im Angebot. Zum Abschluss bummeln wir noch durch den Souvenirstore und kaufen Kleinigkeiten. Obwohl ich das Getränk nicht mag, gefällt mir das Artwork von Guinness sehr gut. Ein Besuch hier lohnt sich auch für Nicht-Biertrinker.

 

Wir sind uns einig, dass wir aufgrund der Kälte ein Taxi zurück in die Stadt nehmen.

 

Anders als bei uns sind hier die grossen Shops auch am Sonntag geöffnet. Mit der Anleitung von meiner Schwester finden wir heute den riesigen Superdrystore.

 

Um 13.00 sind wir im Taste of Emilia zum Mittagessen verabredet mit dem Kollegen von unserer Freundin. Bis dahin bleibt uns immer noch eine gute Stunde, also spazieren wir ein zweites Mal ins St. Stephen's Green-Shopping Center. Dort ist es angenehm warm und die Zeit lässt sich gut vertreiben.

 

Mal wieder zu früh treffen wir beim Taste of Emilia ein, werden aber enttäuscht. Das Restaurant öffnet heute erst um 15.30 seine Pforten. Wir suchen nach einer Alternative und werden mit der Bar Italia fündig.

Einige Minuten zu spät treffen die beiden ein und wir verbringen alle zusammen ein lustiges Mittagessen. Sie klären uns auf, dass in Irland "I'm there in 2 Minutes" nicht für bare Münze genommen werden kann. Als wir ihn auf die Zeitangaben und den Fussmarsch zum St. Fintan's Cemetery ansprechen meint er lachend, er sei ja selber nie da gewesen ;-).

 

Gegen 15.00 verabschieden wir uns gut gelaunt und holen im Hotel unser Gepäck ab. Ein äusserst lustiger Taxifahrer unterhält uns auf der Fahrt zum Flughafen mit Witzen und Erzählungen.

Am Dublin Airport schlendern wir noch ein letztes Mal durch einen Guinness-Souvenirstore und ich hole mir noch einen Vorrat an Baileysschokolade, Baileystoffees und Guinnesssenf zum mitnehmen. Nahezu pünktlich heben wir kurz nach 17.00 ab in Richtung Heimat.

 

Im Flugzeug kaufen wir den Vorrat an Salt&Vinegar-Pringles auf und lassen das tolle Weekend nochmal Revue passieren.

 

Dublin ist definitiv eine Reise wert! Die zahlreichen Pubs und die Livemusik vermitteln der Stadt eine tolle Atmosphäre. Gleichzeitig ist alles sehr zentral, so dass sich auch ein Weekendtrip lohnt. Diese Stadt haben wir mit Sicherheit nicht zum letzten Mal besucht.